IN 7 SCHRITTEN ZUM FERTIGEN BUCH

Um ein “einfaches” Fotobuch zu drucken brauchen man lediglich einen Tintenstrahldrucker, idealer Weise bis A3+. es reicht aber auch ein kleiner Drucker, der maximal DIN A4 drucken kann.

1. Seiten gestalten

Bearbeiten Sie wie gewohnt Ihre Arbeiten in Photoshop. Gestalten Sie Ihre Seiten nun in Photoshop, Lightroom oder einer anderen geeigneten Software. Dann starten Sie nur noch den Druck mit den entsprechenden Voreinstellungen.

2. Fineart-Papier einlegen

Jetzt legen Sie einen der für die printAlben optimal vorbereiteten Bogen in Ihren Drucker. Die Lochung befindet sich dabei immer am oberen Rand. Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Drucker für die Verarbeitung mit schweren Papieren vorzubereiten (Wahl des Einzugs etc.)

3. Drucken wie gewohnt

Drucken Sie jetzt “wie gewohnt” Ihre Seite aus. Danach sollten Sie die Seite zum trocknen beiseite legen, bevor Sie die Rückseite wiederbedrucken. Aber über das Druckergebnis können Sie sich schon jetzt freuen …

Für den optimalen FineArt-Alben-Druck sollten nur die von uns gelieferten photoboox-FineArt Inkjetpapiere von Hahnemühle oder TECCO verwendet werden. Sie sind bereits passend vorgelocht und 3fach gerillt, was einen festen Halt im Album gewährleistet und zugleich ein knickfreies Blättern ermöglicht.

4. Drucke ins Album legen

Nachdem Ihre Bilder gut durchgetrocknet sind können Sie sie nun in der von Ihnen gewünschten Reihenfolge in das Portfolio einlegen. Dazu schieben Sie die Bögen mit den Lochungen direkt über die heraus stehenden Schrauben und fügen sie so nach einander ein.

5. “Deckel drauf”

Montieren Sie nun den Deckel in der gleichen Art wie vorher die Papierbögen über die Schrauben. Mit sanftem Druck wird der Deckel so fixiert, daß er bereits nicht mehr verrutschen kann.

6. Rücken montieren

Zum Schluß klappen Sie den Rücken wieder über das Cover und drücken ihn mit leichtem Druck über die herausstehenden Schraubenhälse. Jetzt nur noch die Schraubenköpfe eindrehen und fertig ist Ihr Meisterwerk

Fertig!

Herzlichen Glückwunsch. Ihr photoboox-Portfolio ist nun fertig. Freuen Sie sich ab jetzt über gelungene Präsentationen.

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Entscheidung, Ihre hochwertigen Fotos in den Original photoboox® zu präsentieren.  Damit Ihre Drucke farblich perfekt und vor Allem auch langlebig auf‘s Papier kommen haben wir für auf diesen Seiten ein printManual zusammengestellt. Bitte lesen Sie es aufmerksam durch, denn wir möchten, dass Sie zu perfekten Drucken gelangen. Sollten dennoch Fragen offen geblieben sein, schicken Sie uns eine mail oder schauen Sie in die FAQs auf unserer Website.

 

SEITEN GESTALTEN

Um die Seiten des Albums zu gestalten bietet sich natürlich photoshop an, einfachter geht das jedoch mit lightroom, da hier bereits einige Layouts bereitgestellt werden und man direkt losdrucken kann. Profis benutzen am besten photoshop, da die Layouts hier völlig frei gestaltet werden können. Allerdings bietet Photoshop, im Gegensat zu Lightroom, keine Möglichkeiten Doppelseiten zu gestalten, ohne daß man ein paar kleine “Umwege” in Kauf nehmen muss.

In photoshop

 

Photoshop ist nach wie vor die erste Wahl, wenn es darum geht, beim Gestalten der Seiten größtmögliche Freiheit zu behalten. In Photoshop können natürlich alle Effekte und “eigene Tricks” angewendet werden, um attraktive Seitenlayouts zu erstellen. Dazu gibt es auch verschiedene Anbieter wie “The AlbumCafe”, die auch für Photoshop interessante Templates bereitstellen und die Arbeit noch etwas leichter machen.

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In Lightroom

 

Lightroom ist grandios, wenn größere Bildermengen, wie sie nach einem Hochzeitsshooting oder einer Urlaubsreise gerne anfallen, schnell und unkompliziert zu ansprechenden Seitenlayouts gemacht werden sollen. Lightroom bietet sehr viele anpassbare Templates, einen übersichtlichen Druck- resp. Export-Dialog und  eine “Auto-Layout-Funktion”, mit dessen Hilfe schnell einmal ein paar Dutzend Einzelbilder in ansprechende Layouts platziert werden können.

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SEITEN DRUCKEN

photoboox können mit jedem Farb-Tintenstrahldrucker gedruckt werden, so lange er nur mindestens DIN A4-Formate verarbeiten kann, die großen Formate wie photobooxPRO und photobooxWIDE benötigen dafür einen Drucker, der auch Formate bis DIN A3+ oder größer verarbeiten kann. Egal, ob Sie aus Photoshop oder Lightroom heraus drucken, der Druckerdialog ist logischer Weise identisch. Allerdings unterscheiden sich die Druckvorbereitungen in manchen Punkten erheblich.

In photoshop

 

Photoshop ist nach wie vor die erste Wahl, wenn es darum geht, beim Gestalten der Seiten größtmögliche Freiheit zu behalten. In Photoshop können natürlich alle Effekte und “eigene Tricks” angewendet werden, um attraktive Seitenlayouts zu erstellen. Dazu gibt es auch verschiedene Anbieter wie “The AlbumCafe”, die auch für Photoshop interessante Templates bereitstellen und die Arbeit noch etwas leichter machen.

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In Lightroom

 

Lightroom ist mit seinem integrierten ‘Drucken’-Modul, speziell für Fotobücher, die perfekte Unterstützung für unseren Job. Seiten gestalten und Drucken geht hier recht zügig voran, und mit ein paar wenigen Voreinstellungen ist auch der Drucke der Vorder- und Rückseiten (oder rechtern und linken Seiten) einfach zu bewerkstelligen.

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DRUCK-OPTIMIERUNG

Es ist sehr zu empfehlen, unbedingt mit passenden Druckprofilen (sog. ICC-Profilen) zu arbeiten. Diese Profile sind für die jeweils angebenen Papier-/Drucker-Kombinationen entwickelt worden und helfen, bessere und farbsichere FineArt-Prints zu erstellen. Sie liegen hier zum kostenlosen Download bereit. Mit diesen Profilen werden sehr gute Ergebnisse erzielt, die Installation der ICC-Profile ist ein einmaliger Vorgang, der nicht wiederholt werden muss.

Speichern Sie die ICC-Profile in diese Ordner:

Windows 2000, XP, Vista, 7 nach C:/windows/system32/spool/drivers/color

Windows 95, 98 nach C:/windows/system/color

Windows NT nach C:/winNT/system32/color

Mac OS X nach HD > User > Library > ColorSync > Profiles

MATT ODER GLÄNZEND

Die Hahnemühle resp. TECCO-FineArt-Inkjet-Papiere Hahnemühle-PhotoRagDuo und TECCO PFR220 besitzen eine matte Oberfläche, das TECCO SGD286 besitzt dagegen eine matt-glänzende Oberfläche. Daher sollten Sie, sofern Ihr Drucker diese Option zulässt, für optimale Druckergebnisse bei Papieren mit matter Oberfläche ein „Matte-Black“ verwenden, für glänzende und matt-glänzende Oberflächen dagegen das „Photo-Black“. Aktuelle Drucker schalten auch, je nach ausgewählter Papiersorte, automatisch um.

PHOTOBOOX UND LASERDRUCKER

Für Laser-Drucker sind die photoboox-Papiere – noch – nicht geeignet, sie wollen Tinte;) Die besten und langlebigsten Ergebnisse entstehen, wenn der Drucker mit sog. Pigment-Tinten druckt, da sich hierbei die Farbpigmente, ganz wie in der klassischen Malerei, direkt in das Papier resp. in dessen Beschichtung eindringen und sich dort fest verbinden. Das führt dann zu der viel besprochenen langen Haltbarkeit der Farben.

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